Nachtmahl!

Wer und was bleibt am Ende des Tages zu unserem Nachtmahl?

Monat: August, 2014

Der erste Erzählsalon in der Stadtbibliothek Klausen

by schatten.licht.toene

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Der August war voller Geschichten und Abenteuer, war bevölkert von faulen Mönchen, jungen Prinzessinnen, alten Königen, abgerissenen Bettlern, von Schelmen, Geizhälsen und Großmäulern, von Kamel, Pferd, Hund und Ochse und noch vielen anderen.

Gestern Abend gab ich mein Debüt als Erzähler für ein „großes“ Publikum im Erzählsalon in der Stadtbibliothek Klausen; die vorangegangenen Erzähldonnerstage in der Bibliothek waren dem „kleinen“ Publikum gewidmet, den Kindern, gestern trat ich das erste Mal vor Erwachsenen öffentlich auf.

Fünf Geschichten aus vier Ländern, aus Spanien, aus China, aus Frankreich und aus Indien hatte ich meinem Publikum mitgebracht, habe von Herrn Geld und Frau Fortuna erzählt, vom armen Schuster, der sich seiner vielen Schulden wegen tot stellte, habe verraten, woher das Kamel seine Höcker hat, bin auf einer Erbsenranke zum Himmelstor geklettert und habe erzählt, wie das Großmaul mit seinen listigen Geschichten den Geizkragen zuerst um sein Korn und dann um sein Leben brachte.

Und als unsere Ohren von den Geschichten gesättigt waren, öffnete ich meine Tajinetöpfe und lud zum kleinen Nachtmahl ein, mit Shakshuka, Mutabbal und frisch gebackenem Fladenbrot, damit auch Nase, Mund und Bauch zu ihrem Recht kamen.

An dieser Stelle auch noch einmal einen herzlichen Dank an die beiden Bibliothekarinnen Marianne und Brigitte, die uns diesen schönen Abend erst ermöglicht haben.

26-08-2014 Tajine Erzählsalon

Der perfekte Käsekuchen, die II. Hohe Käsetorte

by schatten.licht.toene

Geht es euch eigentlich auch so: Wenn ich meine Tastatur im Gegenlicht betrachte, zum Beispiel an einem heiteren bis wolkigen Tag auf dem Balkon, dann sehe ich genau, welche Tasten ich selten nutze, nämlich: J Q Y X Ö Ä Ü und das P und das W auch eher selten. Die anderen sind schon total abgenutzt. Am liebsten verwende ich jene Tasten, welche das schöne Wort

T O R T E N T A G E

ergeben. Und die Shifttaste, aber nur die linke. Das T glänzt am meisten …

Wieder muss eine Torte her und weil es so schön war, muss es wieder eine Käsetorte sein und selbstverständlich wird es wieder DER perfekte Käsekuchen, wie immer. Das Rezept hab ich, wie schon bei meiner Käsemohntorte, aus dem Zeit Magazin Nr.17 „Süß! Noch süßer! Hauptsache Nachtisch“, freilich nach meinen persönlichen Vorstellungen modifiziert.

In diesem Sinne folgt mein zweiter Beitrag zu Alice’ Käsekuchenevent, welches in gut vier Tagen endet:

Hohe Käsetorte
Springform, 26 cm

der Mürbeteig

150 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Msp Salz

schaumig rühren

1 Ei und
2 EL Milch

unterziehen

300 g Mehl

einkneten und den Teig mindestens 1 Stunde kalt stellen, am besten wäre über Nacht. Eine Springform buttern und mehlieren, den Teig rund ausrollen und die Springform komplett damit auslegen. der Rand sollte mindestens 5 Zentimeter hoch sein.

Die Quarkmasse:

1000 g Magerquark
100 ml Milch
100 g Puderzucker
50 g Speisestärke
1 Vanilleschote, das Mark
6 Eigelb
1 Zitrone, die Schale
1/2 Zitrone, der Saft

mit dem Schneebesen glatt rühren.

6 Eiweiß
100 g Zucker
1 Msp Salz

cremig-steif schlagen und

100 ml Sahne

schlagen, beides unter die Quarkmasse heben und dieselbe in die ausgelegte Springform gießen, etwas glatt streichen und bei 200 °C in den Ofen schieben. 20 Minuten backen, die Temperatur auf 175 °C reduzieren und den Rand der Quarkmasse rundherum einmal einschneiden, so reißt die Oberfläche nicht auf ;0) Weitere 20 Minuten backen.

hohe Käsetorte

Der perfekte Käsekuchen; warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

by schatten.licht.toene

So ein Quark. Oder hier in Südtirol: So ein Topfen.

Eigentlich wär ich nicht auf die Idee gekommen, Käsekuchen zu backen, obwohl das Internet derzeit voll von Rezeptvorschlägen ist, es quillt geradezu über:

Alice veranstaltet ein Käsekuchenevent, Heike ruft den Käsekuchenmonat aus und scheitert an ihrer rezeptlosen Improvisationskunst, die wilde Henne hat über denselben Käsekuchen, mit Rezept, dem Selberbacken abgeschworen und sucht in der Bloggosphäre um Kuchencarepakete an, „Die Zeit“ bringt im Zeitmagazin einen großen Käsekuchenreport, überall Käsekuchen, Käsetorten, Cheesecakes, Cupcakes, Quark, Topfen, Ricotta und Frischkäse wohin man blickt, kurz: Es ist Käsekuchenzeit.

Der erste Käsekuchen, den ich dieses Jahr gebacken habe, war gar kein Käsekuchen, sondern eine Käsesahnetorte; auf der Alm war das, und die hat mit dem echten Käsekuchen nichts zu tun, obwohl sie gerne, Unkenntnis begeht keine Sünde, mit ihm gleichgestellt wird. Käsesahne ist ein Gemisch aus Quark, Sahne, Zucker und Gelantine auf Tortenboden. Ungebacken. Nur gekühlt. Für ganz Eilige.

Der Zweite war ein Italian Cheesecake aus Snuggs Kitchen, auf Wunsch der Oma, die zu ihrem Geburtstag keine Schwarzwälder mehr sehen konnte und nach Käsekuchen verlangte. Diese Ami-Variante mit Kekskrümelboden war so gut gelungen und so flott hergestellt, dass ich unbedingt noch etwas Komplizierteres wollte, suchte und auch fand.

Im ZEITMagazin nämlich, das zu seinem großen Kuchenreport von Matthias Stolz auch verschiedene Rezepte, einfache wie komplizierte, abdruckte. Ganz besonders hat mich dabei die Käse-Mohn-Torte inspiriert, deren Rezept ich mit einem Käsekuchen vom Lafer gekreuzt habe.

Also: Mein perfekter Käsekuchen, ein Gemisch von Tintenschwein und Igelfisch:

Käsekuchen mit Mohnfüllung
1 Torte mit 26 cm im Durchmesser

Mürbeteig:

180 g weiche Butter
90 g Honig

schaumig rühren

1 Eigelb
1 Prise Salz
1/4 Vanilleschote, das Mark
1/2 Zitrone, die Schale fein gerieben

einrühren.

285 g Mehl
2 TL Speisestärke

sieben und mit der Buttermasse verkneten. Den Teig zum flachen Ziegel formen, in Klarsichtfolie einschlagen und mindestens eine Stunde kaltlegen.

Mohnfüllung:
Patisseriecreme:

65 ml Milch
65 ml Sahne
1/4 Vanilleschote, die Leere von oben
1 TL Zucker

aufkochen

2 Eigelb
1 1/2 TL Stärke
1 TL Zucker

schaumig aufschlagen, die kochende Milch dazugeben, gründlich verrühren und nochmals unter Rühren kurz aufkochen lassen, kaltstellen.

Mohnmasse:

130 ml Milch
70 g gemahlener Mohn
70 g Honig
1 TL Mehl

verrühren und 5 Minuten köcheln lassen, dann mit der Patisseriecreme vermischen, kaltstellen.

Quarkmasse:

80 g Mehl
60 g Zucker
6 EL Milch
75 ml Holunderblütensirup

verrühren und

4 Eigelb
1/2 Zitrone, die Schale fein gerieben
500 g Quark

einrühren.

4 Eiweiß
60 g Zucker

cremig-fest schlagen

200 ml Sahne, ebenfalls geschlagen

unterheben.

Eine Springform mit einem Durchmesser von 26 cm ausfetten und mehlieren. Nun den Mürbeteig rund ausrollen, so breit, dass die Springform komplett damit bis über den Rand ausgelegt werden kann. Was nun getan wird. Über den Rand lappenden Teig abschneiden.
Nun die Mohnmasse auf dem Mürbeteig verteilen und glattstreichen. Eventuell kann nun noch Obst hinzugefügt werden, ich habe Rhabarber und Sauerkirschen auf der Mohnmasse verteilt. Die Quarkmasse darauf geben, ebenfalls glattstreichen und dann im vorgeheizten Backofen bei 175 °C rund 45 bis 50 Minuten backen.

Käsekuchen

Grundrezepte Nudelteige

by schatten.licht.toene

Eiernudelteig I
für Ravioli und Teigtaschen; gut 60 Stück
150 g Hartweizenmehl
150 g normales Weizenmehl
2 Eier
3 bis 4 Eigelb
2 EL Olivenöl
1 EL Wasser
8 Minuten kneten. Der Teig soll nicht kleben, aber schön geschmeidig sein. 
20 Minuten abgedeckt rasten lassen.
Eiernudelteig II
für Bandnudeln (6 Vorspeisenportionen), Lasagneplatten und Cannelloni
200 g Hartweizenmehl
2 Eier
2 Eigelb
2 EL Olivenöl
1 EL Wasser
8 Minuten kneten. Der Teig soll nicht kleben, aber schön geschmeidig sein. 
20 Minuten abgedeckt rasten lassen.
Vollkornnudelteig aus Kamutmehl
für Bandnudeln (6 Vorspeisenportionen), Lasagneplatten und Cannelloni
200 g Kamutvollkornmehl
2 Eier
2 Eigelb
2 EL Sesamöl
2 EL Apfelsaft
6 Minuten kneten, 1 Stunde abgedeckt rasten lassen.
Buchweizennudelteig I
für deftige Nudelgerichte, z.B. mit Kohl, Mangold, Spinat, 
Bohnen oder Ähnlichem (6 Vorspeisenportionen)
100 g feines Buchweizenmehl
100 g Mehl
2 Eier
1 Eigelb
2 EL Walnussöl
2 EL Apfelsaft
6 Minuten kneten, 1 Stunde abgedeckt rasten lassen.
Buchweizennudelteig II
für Nudelteigtaschen; ca. 30 bis 40 Teigtaschen
50 g Buchweizenmehl, fein
150 g Weizenmehl
2 Eier
1 Eigelb
1 EL Apfelsaft
2 EL Walnussöl
6 Minuten verkneten, 1 Stunde abgedeckt rasten lassen.

Pastateig Nudelmaschine

Tretboot auf dem Kalterer See

by schatten.licht.toene

05-08-14 Kalterer See

Morgens war alles grau und sonderbar.

Mittags sind wir zum Kalterer See gefahren. Im Tretboot auf dem See: Urlaub. Danach ein Eis und Kalterns feine Altstadt. Und abends auf dem Balkon einen totalen Kretzer,  Männerwein, sagt meine Gefährtin. Nicht so ein Weiberwein, wie es die Rose, der La Rose de Manincor ist …

Im Regen mit Stelzen: Riva del Garda

by schatten.licht.toene

29-07-14 Stelzenfrau Riva

Riva del Garda. Ein Katzensprung.

Ein Eis am oberen Zipfel des Gardasees essen und sich von einer Riesin Ballontierchen basteln lassen. Cat. Dog. Butterfly. Füße ins Hafenwasser halten. Segelboote pickten mit ihren weißbunten Segeln wie Fähnchen auf der Seefläche; Tretboote und Surfbretter. Regnen tat es und wir verspeisten Döner unter der offenen Kofferraumklappe vom Kombi. Den Kindern hat es gefallen. Oma und Opa auch. Mir auch, irgendwie.

Regen ist das allgegenwärtige Thema meiner Reisen in diesem Jahr.

Egal. Wir sind ja nicht aus Zucker.

29-07-14 Palmen Riva

 

Zwiebelkonfitüre

by schatten.licht.toene

Gegrilltes mag Süßlich-Scharfes. Aber es muss nicht immer Ketchup sein. In der Tajine geschmorte Zwiebelkonfitüre passt wunderbar zum Rostbraten und Grillgemüse.

Zwiebelkonfitüre mit Datteln

zu gebratenem Rindfleisch, scharfem Hühnchen oder Couscous

100 g Butter, in der Tajine zerlassen

700 g Zwiebeln, in Spalten geschnitten
200 g Datteln, ohne Kerne, geviertelt
4 Spalten von einer unbehandelten Zitrone
1 Lorbeerblatt
100 g Zucker
Salz und Pfeffer

in der Butter anschwitzen. Den Deckel aufsetzen, die Dampfsperre schließen und 30 Minuten sanft schmoren lassen.

250 ml Süßwein
3 EL Rotweinessig

zugeben und ohne Deckel weitere 45 Minuten köcheln lassen.

Saft von einer 1/2 Zitrone

unterrühren und noch 5 Minuten köcheln.

Selbstverständlich kann man die Konfitüre auch in einem ganz normalen Topf schmoren. Aber in der Tajine ist es nochmal eine ganz eigene Geschichte :0)

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Gebackene Tomaten aus Gemüse & Gemüse

by schatten.licht.toene

Heute habe ich meine Buchrezension von Delphine de Montaliers „Gemüse & Gemüse“ vom Christian Verlag online gestellt, für Astrids Themenwoche „Jeden Tag ein Buch“. Als kleinen Nachtrag zur Buchbesprechung gibt es noch ein Rezept aus dem Buch, das ich letzte Woche ausprobiert habe:

Gebackene Tomaten

Den Backofen auf 90°C vorheizen.

12 Tomaten (ich habe italienische Flaschentomaten verwendet)

der Länge nach halbieren und die Samen entfernen. Auf einem Gitter mit der Schnittfläche nach unten 30 Minuten abtropfen lassen.

2 EL Olivenöl
3 TL Tomatenmark
2 Knoblauchzehen, gehackt
15 Basilikumblätter, klein zerzupft
1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel
zerstoßene schwarze Pfefferkörner

verrühren.
Ein Backblech oder eine Auflaufform (ich habe meine Tajinepfanne verwendet) mit Olivenöl einfetten. Die Tomaten mit der Schnittfläche nach oben darauf nebeneinander verteilen. Mit der Ölmischung beträufeln und mit knappen

2 EL Zucker

bestreuen. Mit wenig Salz würzen und noch etwas Olivenöl darübergeben.
Im Ofen 2 1/2 Stunden offen backen.

Ich habe die Tomaten als Beilage zu Spaghetti al pesto gegeben, das war sehr gut. Im Buch werden sie als Beilage zu gegrilltem Fisch empfohlen.

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Gemüse & Gemüse von Delphine de Montalier

by schatten.licht.toene

Mein Beitrag zu
Jeden Tag ein Buch
initiiert von Arthurs Tochter

Endlos reihen sich die Bücher, Klassiker und Neuerscheinungen, in den Food- und Beverageabteilungen der Buchhandelsketten; bunt oder grau, dick oder dünn, quadratisch, rechteckig, sogar dreieckig und rund hab ich die Kochbücher schon gesehen … Hunderte gibt es in jedem größeren Buchladen. Dort streife ich durch die kulinarischen Sphären des aktuellen Buchmarktes und suche nach neuen Offenbarungen.

Nur – ich tue mich schwer, neue, überzeugende Kochbücher für mein heimisches Food- und Beverageabteil im Bücherregal zu finden.

Ein Buch aber hab ich bei meinen Streifzügen durch die Kochecken der Läden gefunden, das mich sofort begeistert hat und seitdem nicht mehr loslässt:

Gemüse & Gemüse
120 saisonale Rezepte
von Delphine de Montalier,
mit Fotos von Charlotte Lascève
Christian Verlag

Als Erstes fiel auf …

Die unaufgeregten Fotographien von Charlotte Lascève stehen wie Kunstwerke, Stillleben im Zentrum des Bildes, gedeckte Farben und die einfache Art, die Speisen anzurichten, geben dem Buch einen ganz eigenen Charme, der sich, ganz wie in den Fotographien, in Delphines Rezepten zeigt.

Als Zweites fiel auf …

Großartig an ihren Rezepten ist die Einfachheit, mit der sie wenige Zutaten, ohne Fonds, ohne viele Gewürze und ohne große Mengen Kräuter, zusammenstellt und daraus Speisen richtet, die die Mitte der Zutaten nie verlassen, immer nah am Geschmack der jeweiligen Saison bleiben, die das Gemüse, die Frucht im Zentrum behalten. Selten taucht hier oder dort einmal Fleisch auf, und wenn doch, dann immer gerahmt und begleitet vom Gemüse.

Das Buch scheut sich auch nicht, dem Koch das seltene Gut der Zeit mit auf dem Weg zu geben; Delphine kocht ohne Bedenken ihr Ratatouille 4 Stunden lang auf kleiner Flamme, schmort ihre Möhrchen butterweiche 40 Minuten und das Rind 4 Stunden im leise lächelnden Wasser … Zeit für den Koch, seinen Tag mit Kochen zu verbringen und zugleich in aller Seelenruhe auf dem Balkon bei einem guten Glas Weißwein ein gutes Buch zu lesen.

Die Rezepte beginnen bei Gemüsesäften, zeigen Suppen und Pürees, Salate, gebratenes Gemüse, knackiges und geschmortes Gemüse, Saucen und Eingemachtes.
Am Schluss des Buches findet sich ein Abschnitt, in dem Delphine einige Gemüsesorten aufzählt und erklärt, Tipps gibt und die grundlegenden Vorbereitungen für jedes Gemüse erläutert.

Am Ende war klar …
Für mich, der ich immer mit vielen Zutaten, Gewürzen und Aromagebern gekocht habe, war das Buch eine kleine Offenbarung: eine Zucchinicremesuppe, die nur aus Zucchini, etwas Wasser, Frischkäse, Salz und Pfeffer besteht, war für mich absolutes Neuland; inzwischen habe ich mir dieses Land erobert und suche selbst immer mehr nach den Ideen, den Aromen, die jedem Gemüse innewohnen …

Rezepte, die ich aus dem Buch, mit kleinen Variationen der Originalrezepte, nachgekocht und verbloggt habe, sind:

Zwiebelkonfitüre
Ratatouille
gebackene Tomaten

Gemüse&Gemüse

Maerju's Blog

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Nie war mehr ehrlich als jetzt.

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Nieselpriem

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Wer und was bleibt am Ende des Tages zu unserem Nachtmahl?

StadtLandfrau

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt. Aber vielen bleibt es erspart. (Goethe)